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Excuse Me Moses - 1st Last Will



Access All Areas – Paukee trägt sein Lebensmotto als Tattoo am rechten Unterarm. Grenzen akzeptiert er nicht. Gebote sieht er als Aufforderung, sie zu ignorieren: „Ich will so viel wie möglich ausprobieren. Ich will neue Wege gehen. Wege, die noch nicht jeder gegangen ist.“ Auch – und vor allem - musikalisch.

Seine Band Excuse Me Moses schlägt einen in Österreich bisher noch nicht gegangen Weg ein: Mit acht Beinen fest in der Alternative-Szene verankert greift das Rockquartett nach der Hitparade. Nach dem Mainstream. „In unseren Szene-Lokalen können wir in 20 Jahren immer noch spielen. Aber wenn wir nicht versuchen, unsere Musik verkaufbar zu machen, dann müssen wir uns damit abfinden, dass die Band nur ein Hobby bleiben kann.“

Und das wollen Excuse Me Moses nicht. Zum Glück. Denn die 14 Songs ihrer Debüt-CD „1st Last Will“ sind einfach zu stark, zu eingängig, zu abwechslungsreich, um ungehört zu bleiben. Und daher klingt die Ansage von Excuse Me Moses nicht arrogant, sondern einfach nur selbstbewusst: „Wir wollen, dass so viele Menschen wie möglich unsere Musik hören. Wir wollen den Erfolg!“

„Wir wollen den Erfolg!“ – Ein Satz, den man in Österreich in dieser Deutlichkeit noch nicht oft gehört hat. Und noch nie aus dem Mund von Alternative-Musikern.

Aber warum eigentlich auch nicht? Sind Green Day, Red Hot Chili Peppers, Nickelback schlechtere – oder Gott behüte: uncoolere – Bands, nur weil der eine oder andere ihrer Songs millimetergenau ins Format der so genannten Format-Radios passt? Weil sie von vielen Menschen gemocht werden?

Rückblende ins Jahr 2005: Excuse Me Moses beschließen, am Ö3-Soundcheck teilzunehmen. Ein mehr als gewagter Schritt, zumal aus einer Szene heraus, die den Mainstream schon aus Prinzip abzulehnen hat. „Wir haben diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen. Aber wir wollten uns weiter entwickeln.“

Die ungeschliffene Wucht ihrer Songs wird von der Ö3-Jury überraschend für massentauglich befunden, die Band auf Platz drei des Contests gewählt und mit der Rolle als Opening Act für Bon Jovi und Nickelback in Innsbruck belohnt. 30.000 Zuseher, hell yeah!

Zurück in die Gegenwart: Mit ihrer Debüt-CD „1st Last Will“ brauchen Excuse Me Moses internationale Vergleiche nicht zu scheuen. Nicht zuletzt Dank eines Produzenten, der einen Riecher für Hits hat – Alexander Kahr.

Der Alexander Kahr? Ja, genau der Alexander Kahr! Der Produzent von Christina Stürmer und Luttenberger-Klug. Natürlich gab es im Vorfeld bandinterne Ängste. Ängste, die zu schweren Diskussionen führten. Aber letztendlich auch zu einem Song wie „Vital Signs“ über den Paukee erzählt: „Ich habe einen Krieg gegen mich selbst geführt. Mit dieser Nummer habe ich mir meinen Frust von der Seele geschrieen.“

In der ungewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen den tätowierten Rockern und dem Hitparaden-erfahrenen Produzenten entstanden aber nicht nur laute Kracher wie „Vital Signs“, sondern auch große Melodien wie „Summer Sun“. Das erste Lebenszeichen von Excuse Me Moses eroberte schon im Herbst 2006 die österreichischen Singlecharts. Und es entstand eine echte Freundschaft zwischen Musikliebhabern: „Wir waren überrascht, dass Alex privat so viel Rockmusik hört.“

Was Excuse Me Moses und Alexander Kahr von Anfang an verbunden hat, war die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Zu lernen, zu wachsen und Grenzen niederzureißen. Vor allem die im Kopf.

Der Bandname Excuse Me Moses versinnbildlicht dieses Verlangen: Moses hat der Menschheit die berühmten zehn Gebote überbracht und steht im Bandkosmos als Sinnbild für alles reglementierte: „Uns werden so viele Gesellschaftsgebote auferlegt. So viele Regeln, Gesetze, Verhaltensweisen – dauernd werden wir in unserer Freiheit beschränkt. Wir sagen: Entschuldige uns, lieber Moses, aber wir stellen unsere eigenen Regeln auf.“

Der Name also als Programm und als Aufforderung, seinen eigenen Weg zu gehen. Auch, wenn er schwierig sein wird. „Natürlich werden wir mit diesem Album auf Kritik stoßen. Aber wir stehen zu diesen Songs, egal auf welchem Sender sie gespielt werden. Wir verstecken uns nicht mehr.“

Access All Areas eben.

visit:
www.excusememoses.com
www.myspace.com/excusememoses


VIDEO: BUTTERFLY TREE




VIDEO: NOT IN LOVE ANYMORE




VIDEO: SUMMER SUN



1 Kommentar 3.6.07 17:36, kommentieren

Killerfuck Baby! Let It Bleed!!!


Das Bild klicken, um den ersten Auftritt von "Killerfuck" als Video zu sehen!!!


Unser Sänger Paukee spielt in der neuen Daily Comedy "Anna & Du" den vom Teufel besessenen "Gerd", den Sänger der Death Metal Band "Killerfuck"! In ein paar Folgen ist er nicht allein, denn da stehen ihm seine Bandkollegen "Killer" (gespielt von unserem Diz und "Fuck" (Scheer) zur Seite!!!

“Anna & Du“ läuft vom 21. Mai bis 29. Juni 2007 täglich auf 3Live! jeweils um 09:00, 11:00, 13:00, 15:00, 17:00, 19:00 und 21:00 sowie auf ORF MOBIL um 09:00, 13:00 und 17:30, ist eine von Universal Music, ORF und 3 speziell fürs Handy produzierte interaktive Daily Comedy. Die Geschichte handelt von Anna, der Bandleaderin der jungen österreichischen Band Herbstrock, die uns mittlerweile sehr ans Herz gewachsen sind. Danke für die lustigen Dreharbeiten an Anna & ihre ganzen Dus!



Und jetzt kommts: Die Death Metal Band “Killerfuck“ veröffentlicht JETZT Ihre erste Single “Die Mutti Die“! (gegrööööhlt von Paukee!)

"Die Mutti Die" auf iTunes kaufen!
www.anna-und-du.tv

www.killerfuck.at
www.myspace.com/killerfuck
www.herbstrock.at
www.myspace.com/herbstrock

4.6.07 15:45, kommentieren

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